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Immobilienmarkt im Wandel – wohin geht der Trend?

Immobilienmarkt im Wandel – wohin geht der Trend?

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Der Wohnraum in Deutschland ist knapp. Laut dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) fehlten im Juni 2018 1,1 Millionen Wohnungen in Deutschland. Bezahlbarer Wohnraum in der Stadt ist für viele Menschen unerreichbar geworden. Und das Problem wird sich in den kommenden Jahren noch verschärfen, denn, so vermeldet der GdW, es werden pro Jahr nur zwei Drittel der eigentlich benötigten Wohnungen in größeren Städten gebaut. Und selbst wenn der Staat mehr Geld in die Hand nimmt, um den Wohnungsneubau zu beschleunigen – es fehlen die Kapazitäten: Die Bauindustrie ist ausgelastet. Der Trend am Immobilienmarkt sieht seit etlichen Jahren nur eine Richtung: Die Ballungsräume verzeichnen viel Zuzug, dementsprechend steigen die Mieten. Im Gegenzug nimmt die Bevölkerung in
Spielebranche verzeichnet 2017 3,3 Milliarden Euro Umsatz

Spielebranche verzeichnet 2017 3,3 Milliarden Euro Umsatz

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  View this post on Instagram   A post shared by PLAYERUNKNOWN'S BATTLEGROUNDS (@pubg) on Oct 12, 2018 at 3:18pm PDT   2017 war ein gutes Jahr, nicht nur für die Video- und Computerspielebranche. Der Umsatz betrug in dem Jahr am deutschen Markt insgesamt zum ersten Mal über 3 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr war in der Games-Branche ein Anstieg von 15 % zu bemerken, der durch Hard- und Software im Spielebereich stattfand. Spielekonsolen und Mikrotransaktionen machen den Unterschied 3,3 Milliarden Euro waren es insgesamt. Es waren vor allem Spielekonsolen, die für das starke Wachstum verantwortlich waren, aber auch Mikrotransaktionen, schreibt die Website GamesWirtschaft. Käufe, di
Deutschland bei Innovationen spitze

Deutschland bei Innovationen spitze

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Deutschland steht bei der Innovationsfähigkeit nach einer neuen Analyse des Weltwirtschaftsforums (WEF) weltweit auf der Pole Position. Die Bundesrepublik liegt auf Platz eins noch vor den USA, wie die Stiftung in ihrem Globalen Wettbewerbsbericht 2018 ausführt. Ausschlaggebend waren unter anderem die Zahl der angemeldeten Patente sowie wissenschaftliche Veröffentlichungen und die Zufriedenheit der Kunden mit deutschen Produkten - das feuere die Unternehmen immer wieder zu Verbesserungen und Erneuerungen an.Die Innovationsfähigkeit ist aber nur eines von insgesamt zwölf Kriterien, nach denen die Stiftung WEF die Wettbewerbsfähigkeit der Länder beurteilt. Die anderen sind etwa die Stärke des Finanzsystems, der Infrastruktur, der Bildung und des Gesund...
Ungleich verteilt: Geldautomaten

Ungleich verteilt: Geldautomaten

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Wer Bargeld braucht, geht zum Geldautomaten. Oft dauert der Weg zu ihm etwas länger. Der Grund: Das Geldautomaten-Netz hat in Deutschland viele Löcher. Fast 60.000 Geldautomaten bundesweit Ein Geldautomat ist in Deutschland nicht immer in Reichweite, vor allen Dingen dann nicht, wenn die Abhebung kostenlos sein soll. Dabei müsst es eigentlich genügend Anlaufstellen für Bankkunden geben: Bundesweit sind es nach offiziellen Zahlen der Banken etwa 60.000 Stück – und die werden gern frequentiert, denn die Deutschen zahlen nach wie vor gern und viel in bar. Sollte auf dem Bankkonto deshalb einmal Ebbe herrschen, lässt sich mit einem Online-Casino-Bonus ohne Einzahlung und etwas Glück das eigene Guthaben wieder aufbessern. Vier Anbieter bundesweit Das Geldautomatenangebot in Deutschland stam
Analog statt digital: Ein bisschen Nostalgie muss sein

Analog statt digital: Ein bisschen Nostalgie muss sein

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Das digitale Zeitalter ist noch nicht überall angekommen. Vor allem kleine Firmen setzen in Deutschland bei der Technik auf Nostalgie. Die Ergebnisse der aktuellen Randstad-ifo Personalleiterbefragung zeigen, dass jedes vierte Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern immer noch die meisten Prozesse analog abwickelt.Doch woran liegt das? "Viele Betriebe haben lange keine Notwendigkeit für digitale Prozesse gesehen. Gerade den Kleinen fehlen nun das Geld und das Personal, die Umstellung schnell zu bewältigen", sagt Petra Timm von Randstad Deutschland. Deshalb heißt es bei diesen Unternehmen auch heute noch: Papier statt Tablet, Faxgerät statt E-Mail, Kunden- und Mitarbeiterdaten im Aktenordner statt auf einem Server, Bewerbungsunterlagen per Post statt d...
Existenzgründung: Die eigene Werbeagentur

Existenzgründung: Die eigene Werbeagentur

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Für viele hochkarätige Kreative stellt sich irgendwann die Frage: Soll ich jetzt meine eigene Agentur gründen? Wer sie positiv für sich beantwortet hat, braucht mehr als eine gute Idee. Das Wichtigste zuerst Um eine Werbeagentur zu gründen und erfolgreich zu führen, genügt es nicht, Kreativpreise gesammelt und ein paar Jahre Berufserfahrung als Grafiker, Texter, Berater oder Screendesigner zu haben. Ein Werbefachmann mit eigener Agentur ist auch Geschäftsführer. Er muss ein Allrounder sein, der sich mit Betriebswirtschaft, Arbeits- und Steuerrecht ebenso gut auskennt wie in Gestaltung, Text, Konzeption und Social Media. Hinzu kommt, dass ein Agenturgründer und Geschäftsführer ein sehr guter Kommunikator in eigener Sache sein muss: Im günstigsten Fall bringt er nicht nur potenzielle Ku
Bezahlen mit dem Smartphone: Apple Pay startet in Deutschland

Bezahlen mit dem Smartphone: Apple Pay startet in Deutschland

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Ab Ende des Jahres ist es so weit: Dann kann der Bezahldienst Apple Pay in Deutschland von Smartphone- und Smartwatch-Nutzern genutzt werden. Erster Kooperationspartner ist die Deutsche Bank. Bezahldienst ab 2019 verfügbar In der Vergangenheit war die Einführung von Apple Pay in Deutschland schon mehrfach im Gespräch. Bisher hatte sich der IT-Riese aus Cupertino aber geweigert, die entscheidende Schnittstelle in seinen Geräten für Banken freizugeben. Banking-Apps konnten deshalb bisher nicht fürs mobile Bezahlen mit iPhone und Co genutzt werden – Apple akzeptiert als mobilen Bezahldienst nur seine eigene Apple-Pay-Software. Nun hat CEO Tim Cook im Rahmen der Bekanntgabe der Apple-Geschäftszahlen bestätigt, das Apple Pay Ende 2018 in Deutschland verfügbar ist. Ein Sprecher der Deutschen B
Darum sind Familienunternehmen oft so erfolgreich

Darum sind Familienunternehmen oft so erfolgreich

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Familienunternehmen sind bei Berufsanfängern beliebt, denn sie sind meist langfristig orientiert und setzen stark auf die Entwicklung ihrer Kompetenzen und Ressourcen. Dazu gehört auch die konsequente Förderung der eigenen Angestellten. Familienunternehmen sind oft erfolgreicher als andere Unternehmensformen Viele Familienunternehmen sind Inhabergeführt. Dadurch und durch den Einfluss der Eigentümer-Familie entstehen oft besondere Eigenarten des Unternehmens: Loyalität und Betriebsbindung haben in Familienunternehmen große Bedeutung und bringen teilweise große Vorteile gegenüber Mitbewerbern. Die Schwarz-Gruppe wurde 1930 begründet Dieter Schwarz übernahm 1977 die Firma seines Vaters Josef Schwarz. Zur Schwarz Beteiligungs GmbH gehören heute die Unternehmen Lidl und Kaufland. Mit einem
Papier mit Geschichte – die Visitenkarte

Papier mit Geschichte – die Visitenkarte

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Trotz digitaler Kontaktdaten in Smartphones und E-Mails findet die Visitenkarte auch heute noch regelmäßig Verwendung. Die persönliche Übergabe ist in der Businesswelt bei der geschäftlichen Zusammenarbeit immer noch ein Zeichen gegenseitiger Wertschätzung. Dabei wissen nur wenige etwas über die Historie des kleinen, handlichen Stück Papiers. Eine Karte für den Besuch Verschiedene Quellen berichten davon, dass es erste Visitenkartenarten bereits im alten Ägypten und im China des 15. Jahrhunderts gegeben haben soll – bewiesen ist das aber bisher nicht. Ihre erste belegte Verwendung fand die Karte im 17. Jahrhundert. Zu Zeiten Ludwigs des XIV. gehörte es zum guten Ton, bei einem Besuch (französisch: Visite) eine Besuchskarte abzugeben, wenn die Dame oder der Herr des Hauses nicht angetroff
Mazda und Toyota: Auto-Allianz in den USA

Mazda und Toyota: Auto-Allianz in den USA

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Mitten in der Strafzoll-Diskussion schmieden zwei japanische Hersteller eine Auto-Allianz für den amerikanischen Markt. Mazda und Toyota haben demnach ein Joint Venture für die gemeinsame Fahrzeugproduktion in den USA gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen "Mazda Toyota Manufacturing, U.S.A., Inc." (MTMUS) wird ab 2021 in Huntsville im US-Bundesstaat Alabama bis zu 300.000 Fahrzeuge pro Jahr produzieren, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung. Insgesamt 150.000 Einheiten sollen dabei auf ein neues Mazda-Crossover-Modell für den nordamerikanischen Markt und 150.000 Einheiten auf den Toyota Corolla entfallen. Die Investitionen belaufen sich auf umgerechnet rund 1,34 Milliarden Euro, die Mazda und Toyota zu gleichen Teilen tragen. Bis zu 4.000 Arbeitspl&#...
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