Forex Trading – Feld für spekulative Investoren

Der Devisenmarkt (engl. Foreign Exchange Market oder kurz Forex) ist der weltgrößte Finanzmarkt. Schätzungsweise mehr als fünf Billionen Dollar werden derzeit täglich umgesetzt – eine unvorstellbare Summe. Nachdem Devisenhandel lange institutionellen Marktteilnehmern vorbehalten war, steht er seit einigen Jahren auch Privaten offen. Wer sich hier engagiert, muss allerdings risiko- und verlustbereit sein.

Private nutzen Forex Broker

Grundsätzlich geht es beim Forex Trading um den Tausch von Währungen. Dieser kann über Kassa- und Termingeschäfte, Optionen und Swap-Vereinbarungen erfolgen. Der größte Teil des Handels spielt sich in US-Dollar, Euro, Britischem Pfund, Yen, Australischem Dollar und Schweizer Franken ab. Da die klassischen Devisenbörsen inzwischen abgeschafft wurden, findet der Handel auf elektronischem Weg statt. Privatanleger können über Forex-Broker und deren Handelsplattformen am Forex Trading teilnehmen.

Wechselkurse besonders volatil

Währungen unterliegen traditionell besonders ausgeprägten Kursschwankungen. Dies macht sie für Spekulationen interessant. Politische und wirtschaftliche Ereignisse, längerfristige Entwicklungen und Zentralbankaktivitäten haben großen Einfluss auf die Wechselkurse. Forex Trader versuchen Trends frühzeitig zu erkennen und zu nutzen. Kursprognosen sind allerdings gerade bei Währungen sehr unsicher.

Verluste bei Anfängern typisch

Wer sich am Forex Trading beteiligt, muss ständig den Markt beobachten. Verluste sind dabei gerade für Einsteiger eher die Regel als die Ausnahme.


Bild: bloomua – Fotolia

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