Schlagwort: Zinsen

Barclay-Card: Die Vor- und Nachteile

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Plastikgeld hat viele Vorteile, beinahe überall auf der Welt werden die gängigsten Kreditkarten akzeptiert und erreichen damit eine Flexibilität, die keine EC-Karte bieten kann. Doch wo die Vorteile so offensichtlich sind, können auch die Nachteile nicht klein ausfallen. Das generelle Problem von Kreditkarten ist, dass sie dazu verleiten, Geld auszugeben, was man gar nicht oder noch nicht besitzt. Wie der Name eben schon sagt, man zahlt auf Kredit. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die britische Barclay-Card nicht von gängigeren Formaten alá Visa, Master-Card oder American Express. Barclay-Card ist eine Tochter des britischen Bankhauses Barclay Bank PLC und hat sich seit ihrer Einführung 1966 bis dato zum fünft größten Anbieter mit runden 8,4 Millionen (Stand 2007) Kunden gemause

Festverzinsliche Wertpapiere – Eine sichere Sache in unsicheren Zeiten

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Wer heutzutage sein Geld anlegt, kann kaum ruhig schlafen: Bankenkrise, Immobilienkrise und Börsencrash... was ist heute eigentlich noch sicher? Festverzinsliche Wertpapiere sind vielleicht die "sichere" Alternative. Erstmal vornweg, in Sachen Geldgeschäfte gibt es kaum hunderprozentige Sicherheit. Seit es die Geldwirtschaft gibt, gehören Spekulationen, Verluste und Systemcrashs dazu. Aber natürlich lässt sich das Risiko minimieren. Festverzinsliche Wertpapiere sind eine Anlagealternative mir einer relativ hohen Sicherheit. Sie erwirtschaften ihre Rendite durch Zinszahlungen. Staatsanleihen, Unternehmensanleihen  oder Bundesschatzbriefe gehören dazu. Besonders beliebt sind Anleihen bei Unternehmen, weil diese die höchste Rendite versprechen. Der Vorteil dieser Anleihen liegt nicht nu

Annuitätendarlehen – Der bessere Weg zum Geld?

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Wer heute einen größeren Kredit in Anspruch nehmen oder sich als Bausparer in die eigenen vier Wände bringen will, hat es häufig schwer, die genauen Kosten und Raten der Kredite und Verträge zu überblicken. Ein Annuitätendarlehen bietet da mehr Übersicht. Genaugenommen ist ein solches Darlehen auch nur ein Kredit, bei dem man nicht nur die Kreditsumme, sondern auch einen ordentlichen Zinsbetrag abzahlen muss. Dennoch ist es für den Kreditnehmer leichter zu kalkulieren. Bei einem normalen Tilgungsdarlehen vereinbart der Kreditgeber mit dem Kunden normalerweise eine lineare Tilgungsleistung. Es werden also feste Raten vereinbart, auf die dann meistens noch die Zinsen für die Restschuld aufgeschlagen werden. Durch die sinkende Restschuld verringert sich so im Laufe des Tilgungszeitraumes

Tchibo Tagesgeld

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Tchibo ist doch ein Kaffeehersteller? Schon lange nicht mehr! Tchibo macht mehr Umsatz mit dem Vertrieb von Waren unter dem Label TCM, als mit Kaffee. Schon seit geraumer Zeit bietet Tchibo nun auch Zinsen auf's Tagesgeld an und bewirbt diese Aktion mit "Holen Sie sich den Megazins!". Und in der Tat ist diese Anlagealternative auch nicht schlecht mit 4,5 Prozent. Obwohl es vor über einem Jahr noch ein wenig mehr war mit 4,75. Hohe Zinsen, aber einige Haken: Tchibo Tagesgeld Aber Tchibo macht das nicht alleine. Bei diesem Projekt arbeiteten sie zuerst mit Cortal Consors zusammen. Damit erhofft sich Cortal Consors mehr Umsatz für die eigenen Produkte und Dienstleistungen. Jetzt ist es der Finanzdienstleister ComDirekt. Der Unterschied zur Bank - abgesehen von den höheren Zinsen - ist n

Forward-Darlehen – Anschlussfinanzierung für Immobilien

Baufinanzierung
Trotz der Immobilienkrise, geht der Immobilienmarkt weiter. Vor allem in Deutschland sind die Anleger von der Krise nicht derart betroffen, wie beispielsweise in den USA. Ein Forward-Darlehen ist ein Kredit, der in gleichbleibenden Raten zurückgezahlt wird. Dabei bleibt der Betrag immer gleich, und wird anteilig mit Zinsen und Rückzahlung verbunden. Ein Anschlussvertrag kann Zinsen sparen Das spezielle an dieser Form von Kredit ist der Startzeitpunkt. Von diesem Zeitpunkt, wird bis zu 60 Monate lang der ausgehandelte Betrag ausgezahlt. Der Vorteil ist, dass in der sogenannten "Forward-Periode" keine Kosten berechnet werden. Allerdings gibt es das Darlehen nur in Verbindung mit einer Baufinanzierung beziehungsweise, wenn es sich um eine Immobilie handelt. Man kann sich also billige Zin

Bundesschatzbriefe – festverzinsliche Wertpapiere

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Gerade in den unsicheren Zeiten der momentaner Krise, lohnt sich ein Blick auf die Bundesschatzbriefe. Diese sind sicher und vom Kurs unabhängig. Sie wurden 1969 etabliert um der breiten Masse eine Anlagemöglichkeit zu bieten. Bundesschatzbriefe sind eine gute Anlagealternative, da sie durch den Staat abgesichert sind. Es sind Wertpapiere, die festverzinslich Rendite abwerfen. Sie können aber nur von natürlichen Personen (im Gegensatz zu juristischen Personen) gekauft werden. Bundesschatzbriefe - dem Bund Geld geben Der große Vorteil dieser Anlage ist, dass diese Wertpapiere nicht an der Börse gehandelt werden und damit krisensicher sind. Vor allem jetzt in Zeiten der Bankenkrise sind diese Anlagemöglichkeiten äußerst interessant. Aber es gibt keinen Zinsfreibetrag. Die Zinsen für die

Steueroptimierte Zinsanlagen – mit klugen Investitonen Steuern vermeiden

Geld und Recht
Für viele Menschen ist die normale Geldanlage auf Sparbüchern oder Tagesgeldkonten längst nicht mehr die Hauptanlagequelle ihres Vermögens. Vielmehr werden Gelder in Aktien und Investmentfonds investiert bzw. lassen vermögende Kunde ihr Geld durch Anlageprofis verwalten und vermehren. Nur wer sein Vermögen durch Aktienverkäufe schnell vermehrt wissen will, muss dafür Steuern an den Staat zahlen. Dass das nicht jeder gerne tut, versteht sich von selbst. Und so gibt es Geldanlagen, wo der Anleger keine Steuern zahlen muss. Diese steueroptimierten Zinsanlagen erzielt man vornehmlich aus dem Verkauf von Aktien, die nur wenig Zinsen bringen und aus steuerfreien Kursgewinnen Erträge erzielen. Diese können deshalb erzielt werden, weil Bundesanleihen und Pfandbriefe sowie wenig riskante steuerop

Zinsdifferenzgeschäfte – lukrativ und risikoreich!

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Immer wieder suchen Anleger nach lukrativen Möglichkeiten für die Geldanlage, welche kurzfristig möglichst hohe Renditen einbringt. Als ein mögliches Instrument neben Swaps und Futures hat sich gezeigt, dass eine lukrative Möglichkeit hierfür Zinsdifferenzgeschäfte sind. Ein sogenanntes Zinsdifferenzgeschäft liegt immer dann vor, wenn ein Anleger die Differenz der Zinssätze in unterschiedlichen Währungen nutzt, bzw. die Tatsache ausnutzt, dass ein und dieselbe Währung in verschiedenen Ländern unterschiedlich verzinst wird. Aber wie genau läuft dies nun ab? Eigentlich ist es ganz einfach. Aktuell wäre folgendes Szenario möglich: Ein Anleger könnte zum Beispiel in Japan einen Kredit aufnehmen über 1,6 Millionen Yen, was aktuell etwa 10.000 EUR entspricht. Hierfür zahlt man aktuell in Japan

Wie hoch ist der Zinsfreibetrag?

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Die grundsätzliche Intention einer Kapitalanlage ist sicherlich in erster Linie, eine gute Rendite in Form von Kursgewinnen, Währungsgewinnen, Dividenden oder Zinsen zu erhalten. Während die Kurs- und Währungsgewinne unter die Spekulationssteuer fallen, sind Dividenden und Zinseinnahmen grundsätzlich einkommenssteuerpflichtig. Der Anleger hat jedoch die Möglichkeit, falls die Zins- und Dividendeneinnahmen einen bestimmten Betrag im Jahr nicht überschreiten, für diesen Fall einen so genannten Freistellungsauftrag zu stellen. Es existiert für Ledige und Verheiratete ein so genannter Zinsfreibetrag, oder auch Sparerfreibetrag genannt, in dessen Rahmen Zinseinkünfte nicht versteuert werden müssen. Damit auch kein Steuerabzug von der Bank bei Ausschüttung der Erträge erfolgt, kann der kurz a