GmbH Gründung mit einer Vorratsgesellschaft

GmbH Gründung mit einer Vorratsgesellschaft

Die Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland stellt Unternehmensgründern eine Anzahl von Rechtsformen (Unternehmensformen) zur Verfügung und überlässt es in der Regel den Eigentümern oder Gründern, die Entscheidung für eine Bestimmte Rechtsform nach betriebswirtschaftlichen , steuerlichen und andere (z.B. erbrechtlichen) Gesichtspunkten zu treffen. Die wichtigsten Rechtsformen sind privatwirtschaftliche Betriebe, erwerbswirtschaftliche Betriebe und Genossenschaften. Die erwerbswirtschaftlichen Betriebe werden in Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften unterteilt. Eine Vielzahl der Unternehmensgründer entscheidet sich als Start-up für die Gründung einer GmbH. Das Recht der GmbH ist im Gesetz betreffend der Gesellschaften mit Beschränkter Haftung vom 20.05.1988 ist im HGB (Handelsgesetzbuch) geregelt. Da für den Prozess ein Start-up, also ein Jungunternehmen, aus der Taufe zu heben mindestens 6 Monate vergehen, entscheiden sich die Existenzgründer für ein Modell wie beispielsweise die GmbH Gründung mit foratis-vorratsgesellschaften. Durch den Kauf einer Vorratsgesellschaft, die vergleichbar ist mit einer neugegründeten GmbH ist, lässt sich die private Haftung der Gesellschafter nicht mehr umgehen.

 

Erfolgversprechendes Geschäftsmodell

Zur Existenzgründung gehört neben der zündenden Idee für ein neues, erfolgversprechendes Geschäftsmodell, auch die exakte Planung und das gut überlegte, schrittweise Vorgehen zur Realisierung des Projektes GmbH. Wenn dem Jungunternehmer das notwendige Eigenkapital zur Verfügung steht und er sich im Außenauftritt vom Einzelunternehmer abgrenzen möchte bietet sich als Unternehmensform die GmbH (Gesellschaft mit begrenzter Haftung) an. Die Gründung einer GmbH läuft in der Regel immer nach dem gleichen Schema ab und nötigt dem Unternehmensgründer viel Zeit für die Überwindung aller gesetzlichen Formalitäten und Vorschriften ab. Damit eine GmbH gegründet werden kann wird im Anfangsschritt eine Vorläufergesellschaft (OHG, GbR) ins Leben gerufen, die dann für die spätere GmbH qualifizierend ist. Um zur Finanzierung die potentiellen Investoren zu überzeugen, müssen die Potenziale des Unternehmens bewertet, Risiken analysiert, Verträge ausgearbeitet und schließlich Verträge unterschrieben werden. Um all diese zeitaufwendigen, kostspieleigen Schritte abzukürzen, kann der Existenzgründer eine Vorratsgesellschaft kaufen. Zu einem bestimmten Preis steht dem Jungunternehmer sofort eine Vorratsgesellschaft zur Verfügung, die im Handelsregister als GmbH eingetragen ist und bisher noch keine aktive Geschäftstätigkeit aufzuweisen hatte.

 

Modernisierung des GmbH-Rechts

Obwohl die Gründung einer GmbH durch das zum 1.Nov. 2008 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) wesentlich vereinfacht wurde, ist es in jedem Fall lohnenswert eine fertige GmbH als Vorratsgesellschaft von Foratis zu erwerben.


Image: Thinkstock, 478976155, iStock, anyaberkut

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