Konto/Kreditkarte

Geld sicher online überweisen: So geht’s

Geld sicher online überweisen: So geht’s

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Wer online Überweisungen tätigt, benötigt eine Tan – entweder aufs Smartphone, auf dem Papier oder über einen Generator. Doch welches Verfahren ist am sichersten? Diverse Tan-Verfahren für 63 Millionen Online-Konten In ganz Deutschland gibt es etwa 63 Millionen Online-Konten. Für sie braucht der Kontoinhaber eine Tan: Das ist eine Transaktionsnummer, die benötigt wird, um beim Onlinebanking eine Überweisung zu tätigen. Dafür gibt es gleich mehrere Verfahren – die geläufigsten sind iTan, mTan, Chip-Tan und die Photo-Tan. Nur mit diesen Verfahren kann der Online-Bankkunde eine Rechnung begleichen, einen Betrag spenden oder sein Online-Spielekonto auffüllen, wenn er keinen Lapalingo Casino Bonus-Code besitzt. Das erst Verfahren, das so zum Einsatz kam, hieß iTan. Nicht mehr lange im Einsat
Onlinebanking: Sein Konto am PC sicher verwalten

Onlinebanking: Sein Konto am PC sicher verwalten

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Banken und Sparkassen betreuen in Deutschland ungefähr 100 Millionen Girokonten. Mittlerweile werden 60 Prozent dieser Konten online geführt. Obwohl diese Zahl den Durchbruch des Onlinebankings bedeutet, haben viele Bankkunden immer noch Fragen zum Thema. Die häufigsten werden Ihnen hier beantwortet. Welche Voraussetzungen muss mein Rechner erfüllen? Wichtig ist in erster Linie, dass der Browser und das Betriebssystem bei den Updates immer auf dem neuesten Stand sind. Ein gutes Virenschutzprogramm und eine aktive Firewall sind ebenfalls ein absolutes Muss. Nach jedem Besuch auf Ihrem Onlinekonto ist es ratsam, den Cache des Browsers zu löschen. Welche Onlinebanking-Verfahren sind empfehlenswert? Zu den gängigsten Verfahren der Banken gehören App-Tan, ChipTan, iTan, mobileTan und Photo-
Kreditkarte beantragen: Was ist zu beachten?

Kreditkarte beantragen: Was ist zu beachten?

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Die Voraussetzungen für eine Kreditkarte sind bei vielen deutschen Anbietern ähnlich. Grundsätzlich müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein: Der Antragsteller muss volljährig (18 Jahre) sein. Der Antragsteller muss einen Wohnsitz in Deutschland haben. Der Antragsteller muss eine positive Bonität aufweisen beziehungsweise keine negativen Schufa-Einträge haben. Erst vergleichen, dann beantragen Kreditkarte ist nicht gleich Kreditkarte – nicht immer sind sie nur dafür da, um bargeldlos zu bezahlen oder Geld abzuheben! Schon bei der Begrifflichkeit tauchen Unterschiede auf: In Deutschland zum Beispiel sind die sogenannten Charge-Karten verbreitet, die in der Regel mit einem eigenen Konto einhergehen. Manche Karten sind mit einer jährlichen Gebühr verbunden, andere nicht
Kreditkarten: Gebührenfrei ist nicht immer günstig

Kreditkarten: Gebührenfrei ist nicht immer günstig

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Gebührenfreie Kreditkarten sind für Banken ein starkes Verkaufsargument. Doch Kunden sollten genauer hinschauen: Häufig drohen bei den verschiedenen Angeboten verdeckte Kosten. Gebührenerhöhung bei Banken und Sparkassen Banken und Sparkassen werden seit einiger Zeit aufgrund der seit Jahren niedrigen Zinsen kreativer. Oft fallen Gebühren für Leistungen an, die früher unentgeltlich waren, oder bestehende Gebühren werden erhöht – zum Beispiel die jährliche Nutzungsgebühr für Kreditkarten. In diesem Umfeld sind gebührenfreie Karten natürlich eine attraktive Alternative. Dennoch: Auch hier sollte man als Verbraucher das Kleingedruckte genauer lesen, denn es könnten versteckte Kosten drohen. Extrakosten bei Nutzung „Gebührenfrei“ heißt, das weder Anschaffungskosten noch eine jährliche Gebüh
Ratgeber: Kostenlose Kreditkarten für den Urlaub

Ratgeber: Kostenlose Kreditkarten für den Urlaub

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Im Ausland Geld abzuheben kann so richtig ins Geld gehen. Die Hausbank verlangt eine Auslandseinsatzgebühr. Manchmal sind sogar Fremdwährungsgebühren fällig. Wenn dann noch die fremde Bank etwas berechnet, will das Bargeldholen gut überlegt sein. Doch das muss nicht sein. Es gibt Angebote für sorgenfreies Zahlen mit Kreditkarte im Urlaub. Manche Kreditkarten sind für den Einsatz zu Hause eine gute Wahl. Nämlich dann, wenn keine Grund- oder Jahresgebühr fällig wird. Die Kosten für Kreditkarten können sehr stark schwanken, bis zu 100 Euro pro Jahr können sie betragen. Es lohnt sich also ein Vergleich. Auch wer regelmäßig mit der Karte Bargeld abheben möchte, sollte Vorsicht walten lassen. Manche Institute veranschlagen drei bis vier Prozent vom abgehobene Betrag extra, oder eine Gebühr vo
Niedrigzinsphase: Müssen Bürger bald Strafzinsen für Privatkonten zahlen?

Niedrigzinsphase: Müssen Bürger bald Strafzinsen für Privatkonten zahlen?

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Sparen lohnt sich nicht mehr. Die Sparkassen und Volksbanken in Europa stecken in der Krise. Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase fehlen den Banken wichtige Erlöse aus dem Zinsgeschäft. Ein Ende der Zinsflaute ist nicht in Sicht. Daher legen die meisten Banken ihre finanziellen Ausfälle auf ihre Kunden in Form von Gebühren um. Allerdings wurden Strafzinsen bislang nur für höhere Guthaben ab 100.000 Euro oder 500.000 Euro fällig. Drohen nun auch Strafzinsen für alle Bürger, auch die mit sehr kleinen Spareinlagen? Erfahren Sie hier mehr dazu. Geschäftsbanken zahlen bereits Strafzinsen Paradox: In der Zinsflaute werden Verbraucher und Unternehmen, die Geld anlegen möchten, immer mehr zur Belastung für die Finanzinstitute. Sparzinsen gibt’s quasi nicht mehr und somit auch kein Zinsübers
Paydirekt Zahlfunktion: Online Geld von Handy zu Handy transferieren

Paydirekt Zahlfunktion: Online Geld von Handy zu Handy transferieren

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Kein Bargeld dabei und die Restaurant-Rechnung soll geteilt werden? Warum nicht mit dem Smartphone Geld bequem, sicher und unkompliziert an Freunde oder Bekannte schicken? Das ist die Idee hinter Paydirekt. Erfahren Sie hier die Vorteile des mobilen Bezahlsystems im Internet. So funktioniert der Online-Bezahldienst Paydirekt Paydirekt funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie Paypal. Bei Marktführer Paypal handelt es sich um ein US-amerikanisches Unternehmen. Paydirekt ist ein deutsches Bezahlsystem, eine kostenlose Zusatzfunktion Ihres Girokontos bei Ihrem Kreditinstitut. Ob Deutsche Bank, Hypovereinsbank, Commerzbank, Postbank oder Sparkasse, der Zahlvorgang läuft immer über das eigene Girokonto, ohne dass Sie dafür extra eine Überweisung mit IBAN und Tan ausfüllen müssen. Sie müssen
Mehrheit der deutschen Haushalte hat vier oder mehr Bankkonten

Mehrheit der deutschen Haushalte hat vier oder mehr Bankkonten

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Ob Giro-, Spar- oder Tagesgeldkonto: Die deutschen Privathaushalte besitzen zu 55 Prozent vier oder mehr Konten. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitut Yougov im Auftrag des Finanzportals Moneymeets. Nur 13 Prozent nutzen lediglich eine Bankverbindung, während elf Prozent sogar über zehn Konten besitzen. Und: Das althergebrachte Konzept der „Hausbank“ scheint auf dem absteigenden Ast. Nur noch 42 Prozent der befragten Haushalte führen sämtliche Konten bei einer Bank. Fast jeder hat mindestens ein Girokonto Die am weitesten verbreitete Kontoart ist das Girokonto – nur vier Prozent verfügen über keins. Mehr als Hälfte (57 Prozent) besitzt ein Girokonto, während 19 Prozent zwei Girokonten und immerhin noch elf Prozent drei oder mehr Girokonten nutzen.
Girokonto – was Kontoinhabern bei den Gebühren noch bevor steht

Girokonto – was Kontoinhabern bei den Gebühren noch bevor steht

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Kostenlose Girokonten für Privatpersonen werden immer seltener, da sie aufgrund der derzeitig miserablen Zinslage ein Minusgeschäft für die Banken bedeuten. Den Geldinstituten fehlen zusätzliche Margen aus dem Kreditgeschäft. Diesen Verlust versuchen viele Institute durch andere Gebühren zu kompensieren. Seit April 2017 müssen Kunden einiger Sparkassen deshalb sogar am bankeigenen Geldautomaten mit zusätzlichen Gebühren beim Geldabheben rechnen. Kostenlose Girokonten auf dem Rückzug Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband kündigte im vergangenen Jahr an, sich aus dem Geschäft mit kostenlosen Girokonten zurückziehen. Und das obwohl ohnehin nur Schüler, Studenten und Auszubildende von einem kostenlosen Girokonto profitieren. Doch welcher Auszubildenden oder Student wählt ein gebührenpflic
Verbraucherschützer mahnen ab: Gebühren für Basiskonten zu hoch

Verbraucherschützer mahnen ab: Gebühren für Basiskonten zu hoch

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Seit 19. Juni dieses Jahres sind Banken gesetzlich dazu verpflichtet, jedem Interessenten ein Girokonto auf Guthabenbasis einzurichten. Das gilt auch für Personen ohne festen Wohnsitz. Verbraucherverbände beobachten den Umgang mit dieser Vorschrift sorgfältig: Sie stellen fest, dass zwar keine Kontos abgelehnt werden. Dafür verlangen einige Banken viel zu hohe Kontoführungsgebühren, die nicht im Sinne des Basiskontos sind. Unter bestimmten Voraussetzungen bekommt jeder ein Basiskonto Die Zahlungskontengesetz schreibt Geldinstituten vor, grundsätzlich jedem Interessierten ein Girokonto auf Guthabenbasis zu eröffnen. Ausnahmen von der Pflicht bestehen, wenn die Kontoeröffnung für eine Bank aus nachvollziehbaren Gründen unzumutbar ist. Etwa bei deutlichen Hinweisen auf geplante Straftaten
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