Das „Gute“ an der Finanzkrise…

Grüne Geldanlagen werden immer populärer!

(NL/6069566543) Die Gesellschaft verändert sich. Nach Meinung der Vermö-gensverwalter wachsen die Zahlen für nachhaltige Geldanlagen schneller denn je. Auch „Otto-Normalanleger“ hinterfragt Wirtschaftssysteme und vor allem die Energiepolitik. Auf welche Energien kann man in Zukunft bau-en? Wie kommt mehr Energieeffizienz in unseren Alltag und wo lässt sich bei all der Energiegewinnung CO2 einsparen? „Das Thema Nachhaltigkeit spielt heute auch bei der Geldanlage eine große Rolle“, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. „Es geht den Menschen nicht mehr nur um Renditeaspekte – wichtiger ist: umweltfreundlich und ökologisch sinnvoll zu investieren.“

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, dann sind Branchen wie beispielsweise die Hersteller von Tabak und Chlorchemie, aber auch die Betreiber von Atomkraftwerken und Unternehmen der Rüstungsindustrie ausgeschlossen. Auch Anlagen in Unternehmen, die mit Tierversuchen arbeiten oder über Kinderarbeit produzieren, fallen raus. Studien der amerikanischen Global Sustainable Investment Alliance schätzen, dass weltweit 13,6 Billionen Dollar mittlerweile in Unternehmen fließen, die bestimmten ethischen, ökologischen und moralischen Standards entsprechen. Zwei Drittel dieses Kapitals läge auf Konten im Euro-Raum. So habe sich die Summe nachhaltiger Geldanlagen in den letzten zehn Jahren um den Faktor zehn vervielfacht. „Das ist zum Teil natürlich auch eine Auswirkung der Finanzkrise“, erklärt Georg Hetz. „Es ist wohl das einzig positive Quäntchen an dieser Krise, dass zahlreich attraktive Alternativangebote entstanden. Ich denke hier besonders an Investments in er-neuerbare Energien. Der Verkauf der erzeugten Energie ist über Jahre hinaus gesetzlich garantiert und Energie wird immer gebraucht! Das verspricht hohe Renditen und gibt dem Anleger ein gutes Gewissen.“

Die UDI-Gruppe gehört bereits seit vielen Jahren zu Deutsch-lands Marktführern im Bereich ökologischer Geldanlagen. Seit 1998 konnte sie so viele erneuerbare Energie-Projekte verwirklichen, dass rein rechnerisch mit dem so erzeugten Ökostrom bereits über 1,5 Millionen Menschen versorgt sind.

Derzeit bieten die Nürnberger eine neue Festzinsanlage (UDI-Energie Festzins VII) an. „In diesem Zinspapier bündeln wir erneuerbare Energien aus Sonne, Wind und Biogas und kombinieren dies mit grünen Gebäuden“, erklärt Hetz. „Man muss sich also nicht für ein Einzelprojekt entscheiden. Wir wählen aus einer Vielzahl von Objekten die Besten aus, damit unsere Anleger dauerhaft in den Genuss hoher Festzinsen kommen. Die Verteilung auf verschiedene Energieprojekte verteilt auch das Risiko.“

In den ersten fünf Jahren werden 5,25 Prozent Zinsen pro Jahr ausgeschüttet. Im sechsten und siebten Jahr sind es schon sechs Prozent und die Zinszahlungen steigern sich bis auf neun Prozent im elften Jahr. Das heißt, dass man am Ende der Laufzeit im Schnitt 6,16 Prozent Zinsen erhalten hat. Eine ökologische Geldanlage mit überschaubarer Laufzeit und hoher Flexibilität. Der Anleger hat nämlich die Möglichkeit nach fünf, sieben oder neun Jahren ohne Zinsverlust und mit hundertprozentiger Kapitalrückzahlung auszusteigen. Wer sein Geld noch früher herausnehmen möchte, kann dies auch schon nach drei Jahren mit 95% Kapitalrückzahlung tun.

UDI Energie FESTZINS VII in Kürze:

– 5,25 % steigend bis 9 % Festzins pro Jahr

– Überschaubare Laufzeit von 11 Jahren

– Vorzeitige Ausstiegsmöglichkeiten nach 3 Jahren (95 % Rückzahlung) und nach 5, 7, 9 Jahren (100 %)

– 3,0 % Frühzeichnerbonus bei Zeichnung bis 15.11.2013

– bereits ab 5.000 Euro

– ohne Agio

Dies ist eine Investitionsmöglichkeit für Anleger, die rentabel und variabel in erneuerbare Energien und energieeffiziente Gebäude investieren möchten. Eine gute Beimischung für das private Depot.

Weitere Details im Internet unter www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Pressekontakt

Herr Christa Jäger-Schrödl

FutureConcepts

Häcklgasse 6

84419

Schwindegg

EMail: info@futureconcepts.de
Website: www.futureconcepts.de
Telefon: 49 (0) 171/ 501 843 8

Hinweis

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