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Interessante Aktien von Casinos in Europa

Interessante Aktien von Casinos in Europa

Glücksspiele faszinieren viele Menschen und sorgen für Träume von hohen Gewinnen. Natürlich versprechen solche Spiele tatsächlich gute Chancen, allerdings sollte man dabei stets den Vorteil des Hauses im Blick behalten, den das Casino bei allen Spielen genießt. Das bedeutet, dass der Betreiber des Casinos auf lange Sicht ganz sicher Geld verdienen wird, kurzfristig kann man hingegen als Spieler ebenfalls tolle Gewinne erzielen. Anleger, die sich eher für langfristige Investitionen interessieren, sollten neben den Spielen im Casino einen Blick auf die Aktien von Unternehmen in der Branche werfen. Diese dürften schließlich auch in den kommenden Jahren für interessante Renditen sorgen, mit denen man sein Vermögen nachhaltig vergrößern kann.

In Glücksspiel investieren

Wer nach guten Investitionen sucht, findet in der Glücksspielbranche eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Zum einen zählen natürlich die Aktien der Betreiber von Casinos im Internet wie dem All Slots Casino, zum anderen gibt es auch klassische Casinos außerhalb des Internets sowie Unternehmen, die für die Spiele sorgen, die dort angeboten werden. Im Internet benötigen die Betreiber von Online Casinos zum Beispiel die passende Software, in klassischen Spielbanken geht es eher um physische Geräte wie Spielautomaten oder andere Varianten. Insgesamt lohnt sich also der Blick auf die verschiedenen Facetten dieser vielseitigen Branche.

Beim Blick auf die Hersteller der nötigen Geräte oder der passenden Software dürfte Anlegern zunächst auffallen, dass es hier ganz verschiedene Unternehmen gibt. Firmen wie der österreichische Hersteller Novomatic sind schon seit Jahrzehnten auf dem Markt und haben mit der Produktion von klassichen Spielautomaten bereits viel Erfahrung gesammelt. Das Unternehmen ist bereits seit den früher 80er-Jahren auf dem Markt und hat sich im Laufe der Zeit zu einem Anbieter von Rundumlösungen entwickelt. Dazu zählt natürlich längst auch die Software für Casinos im Internet, unter anderem wurden dazu einige klassische Spielautomaten für den Onlinebereich angepasst. Insgesamt bietet Novomatic somit für viele Glücksspielanbieter die richtigen Produkte und Dienstleistungen.

Neben solchen klassischen Herstellern von Glücksspielen gibt es einige Firmen, die erst in den letzten Jahren auf den Markt gekommen sind. Diese konzentrieren sich in der Regel nur auf den Onlinebereich, sie stellen also nur Software für die Betreiber von Glücksspielportalen im Internet zur Verfügung. Da es sich bei diesem Segment derzeit um die Nische mit dem größten Potenzial für weiteres Wachstum handelt, sind Anteile an Unternehmen wie Netent oder Microgaming für Anleger sehr interessant. Diese Firmen werden zum Teil bereits heute an der Börse gehandelt, andere Unternehmen planen in den kommenden Monaten und Jahren ebenfalls einen Börsengang.

Diese Anbieter sind in der Glücksspielbranche aktiv

Bei den Anbietern von Glücksspielen sind zum einen die Betreiber von klassischen Sportwettenportalen im Internet zu nennen, die mittlerweile oft auch Casinospiele in ihr Portfolio aufgenommen haben. Dazu zählt zum Beispiel die GVC Holdings, zu der unter anderem bekannte Marken wie bwin oder Sportingbet zählen. Während diese Firmen vor allem mit der Werbung im Umfeld von großen Sportvereinen, speziell im Fußballbereich, für viel Aufmerksamkeit gesorgt haben, zählt mit dem Casino Club auch ein klassisches Online Casino zu den Marken der GVC Holdings.

Ein anderes Unternehmen, das sich in den vergangenen Jahren mit hochwertigen Spielen eine gute Reputation erarbeitet hat, ist 32Red. Die Aktien von 32Red werden mittlerweile an der Londoner Börse gehandelt, seit der Gründung im Jahr 2000 hat das Unternehmen einen steilen Aufstieg erlebt. Von Anfang an lag die Konzentration der Verantwortlichen auf dem Angebot von Glücksspielen im Internet, wo sich 32Red bis heute zu einem der Marktführer entwickelt hat. Damit dürfte die Firma zu den Profiteuren des Wachstums der Branche zählen, das laut der Einschätzungen der meisten Experten auch in den kommenden Jahren weitergehen dürfte.

Bildquelle: Pixabay/ PublicDomainPictures

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