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Zufriedene Mitarbeiter, erfolgreiches Unternehmen: Tipps für ein produktives Arbeitsklima

Je zufriedener die Mitarbeiter eines Unternehmens sind, desto erfolgreicher ist dieses meist auch. Denn wenn Arbeitnehmer glücklich sind, sind ihre Leistungen auch entsprechend gut. Damit das so ist, können Arbeitgeber einiges tun.



Arbeit ausgleichen

Das Arbeitsleben stellt einen großen Teil des gesamten Lebens dar: Als junger Erwachsener steigt man in das Berufsleben ein und arbeitet bis zum Renteneintritt, der in den meisten Ländern mit 65 Jahren geschehen soll. Das bedeutet mehr als 40 Jahre lang eine Vierzigstundenwoche. Die Arbeit sollte deshalb keine Belastung für die Arbeitnehmer darstellen und ihr Privatleben überschatten, sondern zufrieden und glücklich machen. Die viel beschworene Work-Life-Balance ist wichtig für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Denn wenn die Angestellten ihren Arbeitsalltag nicht gebührend ausgleichen können, stellt sich Unzufriedenheit ein.

Körperliche und seelische Belastungen vermeiden

Gehen Mitarbeiter gerne zur Arbeit, sind die Motivation höher und die Leistungen produktiver. Physische Belastungen am Arbeitsplatz sind keine Seltenheit, schränken die Lust auf Arbeit aber erheblich ein. Vor allem Büroangestellte leiden oft unter Rückenschmerzen, weil der Arbeitsplatz nicht an den Menschen angepasst, also ergonomisch ist. So sind körperliche Leiden und krankheitsbedingte Ausfälle vorprogrammiert. Abhilfe kann zum Beispiel individuell verstellbares Mobiliar verschaffen. Bestellen können Sie einen Bürostuhl für Ihr Office unter joma.ch. Eine zu hohe Arbeitsbelastung kann zu psychischem Stress führen und im schlimmsten Fall zu temporärer Arbeitsunfähigkeit wie bei einem Burn-out. Das ist nicht nur schlecht für den Arbeitnehmer, sondern auch für seinen Arbeitgeber, der den Arbeitsausfall kompensieren muss.

Tätigkeiten gerecht verteilen und anerkennen

Gute Leistungen werden erbracht, wenn Mitarbeiter ihren Aufgaben gerne nachgehen. Das heißt im Umkehrschluss, dass die Tätigkeiten am Arbeitsplatz einerseits nicht zu eintönig und langweilig, andererseits nicht zu komplex und überfordernd sein dürfen. Sie sollen zwar auslasten, aber nicht überlasten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Anerkennung der geleisteten Arbeiten durch den Chef. Dies kann zum Beispiel in Form von mündlich ausgesprochenem Lob oder durch monetäre Boni geschehen. Eine Studie des Online-Jobportals Stepstone zu „Glück am Arbeitsplatz“ hat ergeben, dass eine interessante Tätigkeit, Anerkennung für die geleistete Arbeit und eine gute Work-Life-Balance unter den zehn wichtigsten Faktoren liegen. Arbeitgeber sollten also Wert auf ein angemessenes und angenehmes Arbeitsumfeld legen, um das Engagement der Mitarbeiter zu steigern und ein gutes Image aufrecht zu erhalten.

Bildquelle: Kitty – Fotolia

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