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Tagesgeldzinsen – Wo sind sie am Höchsten?

Wer sein Geld nicht nur auf einem Giro- oder Sparbuch mit niedrigen Zinsen versauern lassen will, dem bieten sich andere gute Möglichkeiten.

Liegt das Geld bei einem Festgeldkonto die gesamte Laufzeit über zu gleichbleibenden Zinsen fest angelegt, so kann der Sparer bei einem Tagesgeldkonto jederzeit an sein Erspartes heran, ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist. Der einzige Nachteil bei einem Tagesgeldkonto ist nur, dass die Bank von sich aus jederzeit den Zinssatz an den Markt anpassen kann, was bedeuten kann, dass die Zinsen mit der Laufzeit auch sinken können.

Nur wo bekommt der Sparer die höchsten Zinsen bei einem Tagesgeldkonto? Das Internet gibt Antwort und ist die Antwort zugleich. Denn während die Sparkassen und Banken ihren Kunden zwar durchaus anständige Zinsen für Tagesgeldeinlagen geben, kommen sie an die Konditionen der Direktbanken nicht heran. Das liegt fordergründig daran, dass sich die Direktbanken weder ein teures Filialnetz leisten noch mit einem großen Personalstamm arbeiten.

Die meiste Arbeit bei einem Tagesgeldantrag hat der Kunde. Der muss durch das Internet den Antrag stellen und die Bank eröffnet dann auch ein Konto, was nur im Internet zu führen ist. Die Zinsen für ein Tagesgeldkonto können dann schon einmal um bis zu 2 Prozent über denen einer Filialbank liegen.

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