Schlagwort: unternehmen

DtA Darlehen ist jetzt KfW-StartGeld für Existenzgründer

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Kleinen Unternehmen und Neugründern wird unter die Arme gegriffen: Mit Mikro-Darlehen können die ersten, schweren Hürden überwunden werden. Die Deutsche Ausgleichsbank (DtA) bot im Rahmen ihrer Förderprogramme Mikro-Darlehen an, die zu günstigen Konditionen 25.000 Euro demjenigen boten, der entweder gewerbliche oder freiberufliche Gründungen vorhatte, kleinere Unternehmen übernehmen oder sich daran beteiligen wollte oder bereits ein Unternehmen besaß, dass weniger als drei Jahre bestand und maximal zehn Mitarbeiter aufweisen konnte. Auch ein Nebenerwerb, der auf lange Sicht zum Haupterwerb werden soll, wird gefördert. Die DtA fusionierte im Jahr 2003 mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die diese Darlehen übernahm, solange sie noch liefen. Das Programm "StartGeld" und die Mikrod

Betriebliche Gesundheitsförderung

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Die sich wandelnde Arbeitswelt verlangt Firmen und Beschäftigten viel ab. Nur ein gesunder Mitarbeiter kann Leistung für das Unternehmen erbringen, so dass betriebliche Gesundheitsförderung zu einem Schlüsselstrategie wird. Im Zuge der Globalisierung befindet sich auch die Arbeitswelt in einem grundlegenden Umbruch. Verschärfung des Wettbewerbs, Personalabbau sowie der Ersatz von Menschen durch Maschinen sind nur einige Merkmale dieser Entwicklung, die enormen Einfluss auch auf die Beschäftigten haben. Der Leistungsträger Mensch gerät immer mehr unter Druck und die Anforderungen an ihn steigen gewaltig: mehr Flexibilität, mehr Einsatz, höheres Tempo. Doch können nur gesunde Mitarbeiter diesem Druck Stand halten, ihre physische und psychische Verfassung spielt daher eine immer zentrale

Grüne Fonds – Investition in das Umweltbewusstsein

Aktien/Fonds
Wer sein Geld anlegen und dabei gleichzeitig auch soziales Engagement und Umweltbewußtsein beweisen möchte, dem bieten sogenannte "grüne" Fonds eine Möglichkeit, in mehrfacher Hinsicht gewinnbringend zu investieren. Der Blick auf ökologische und ethische Schwerpunkte wird bei Anlegern immer wichtiger. In Fonds sein Geld anzulegen, die diesen Kriterien gerecht werden scheint da eine hervorragende Anlagealternative zu sein. Bei den Öko- und Umwelttechnologiefonds sind zunächst die sogenannten Öko-Leader zu nennen, Firmen, die sich um Umweltschutz und Ökologie verdient gemacht haben. Des Weiteren gibt es Unternehmen, die noch unbekannt sind und sich der Entwicklung neuer, ökologisch unbedenklicher Produktionsarten verschrieben haben. Diese Unternehmen findet man in Öko-Pionierfonds vertrete

Porsche übernimmt VW – Streitigkeiten im Betriebsrat

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Ich habe heute ein Interview mit Bernd Osterloh gelesen, dem Chef des Betriebsrates bei VW. In diesem stellt Osterloh den mit über 50 % Anteil bei VW eingestiegenen Porsche-Konzern als schlecht für die VW-Mitarbeiter und geschäftsschädigend dar. Osterloh will jetzt klagen, und, wenn es notwendig sein sollte, sogar bis vor den Europäischen Gerichtshof mit seiner Klage gehen. Konkret geht es ihm darum, dass Porsche ein VW-Gesetz kippen will, welches es VW erlaubt, ein Beherrschungsgesetz von Seiten Porsches zu verhindern. Beherrschungsgesetz bedeutet konkret, dass "die Entscheidungen im Aufsichtsrat der Porsche-Holding" fallen und nicht mehr bei VW. Meiner Meinung nach ist Osterlohs Entrüstung einzig und allein Ausdruck der Angst, die Macht im VW Konzern zu verlieren. Dass eine Übernahme

Amazon verdoppelt seinen Gewinn – 41 Prozent Umsatzsteigerung

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Laut einer Meldung von noows.de konnte das Online-Einkaufsportal Amazon im zweiten Quartal 2008 eine Umsatzsteigerung von 41 Prozent verbuchen. Das entspricht einer Steigerung von 4,1 Milliarden Dollar. Es scheint, als wäre die Steigerung auf den schwachen internationalen Dollar und den Verkauf von Amazons DVD-Verleihgeschäft zurückzuführen. Eine Steigerung war zu erwarten. Schließlich ist Amazon neben Google und Youtube eins der Unternehmen, die am stärksten expandieren. Dass das Plus aber so stark ausfällt, war nicht direkt zu erwarten. Das dürfte ein paar Anleger ganz schön aufscheuchen, die Amazon schon zum alten Eisen zählen wollten.

Die Boeing 787 Dreamliner Produktion wurde durch einen Unfall verzögert

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Ein Unfall bei der Produktion des neuen Flagschiffs der Boeing-Gesellschaft, des Superjets Boeing 787 "Dreamliner", könnte den Produktionsablauf drastisch verzögern. Das vierte Exemplar der Produktionslinie wurde beschädigt. Damit sei der Jungfernflug des ersten Exemplarers nicht gefährdet, aber die Testreihen könnten sich verzögern, so eine Sprecherin des Konzerns. Wenn sich die Testreihen verschieben würden, dann würde das den finalen Auslieferungstermin ebenfalls verzögern. Boeing hatte das Flugzeug am 8. Juli 2007 der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Das Ziel bei der Entwicklung der "Dreamliner" ist es, ein möglichst energiesparendes und kostengünstiges Zweistrahl-Flugzeug zum Transport von 200-300 Personen zu schaffen. Zu diesem Zweck besteht der Rumpf der Boeing 787 aus kohle

Google bietet Yahoo Hilfe an

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Microsoft könnte sich vergoogelt haben. Mircosoft hat in der vergangenen Woche 45 Milliarden Dollar für den Internet-Konzern Yahoo geboten. Dollar, wohlgemerkt, und die sind bekanntlich bald nicht mehr das Papier wert, auf dem sie gedruckt werden. Jetzt ist durchgesickert, dass der Google-Chef Eric Schmidt dem Yahoo-Mitgründer Jerry Yang seine - wie der "Spiegel" sagt - "Hilfe in jeder Sicht" angeboten hat, um die feindliche Übernahme durch Microsoft zu verhindern. Das ist eine begrüßenswerte Maßnahme; wäre doch das Monopol, welches Microsoft durch den Besitz Yahoos erlangen würde, mehr als bedrohlich. Und, mal ehrlich - wenn ich mich frage, wie dieser Konzern mein Leben verbessert hat, fällt mir außer "Age of Empires 2" eigentlich nicht viel ein. Dass Googles Schmidt nicht aus Altruis

Starbucks: Wieder mit Schultz

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Der nachbörsliche Kurs der Aktien der US-Café-Kette Starbucks stieg um bis zu 8,9%, als am Montagabend bekannt wurde, dass der bisherige Konzernchef Jim Donald seinen Posten aufgibt. An seine Stelle rückt Firmengründer Howard Schultz. Und der kündigte gleich an, dass er einen deutlichen Strategiewechsel anstrebt. Den hat die angeschlagene Kette auch bitter nötig: Waren die Aktien bis ins Jahr 2006 noch schier unaufhaltsam gestiegen, brach der Kurs in den letzten zwei Jahren um mehr als die Hälfte ein. Experten sehen dafür mehrere Gründe: Zum Einen habe Starbucks zu schnell und zu aggressiv expandiert, außerdem sei die Preispolitik des Unternehmens nicht konkurrenzfähig, und nicht zuletzt sei die Aktie in den ersten Börsenjahren schlichtweg überschätzt worden. Ganz zu schweigen von dem b