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Karl Lagerfeld: Neue billige Kollektion

Karl Lagerfeld bringt eine neue billige Kollektion für den kleinen Geldbeutel heraus. Der Modezar entwirft mit seiner Modelinie „Karl“ nun auch günstige Kleidung für die Stange.

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Karl Lagerfeld bringt mit der neuen Kollektion „Karl“ billige Outfits heraus, welche aber dennoch Stil beweisen sollen. Designer-Kleider, die sich bislang nur wenige leisten konnten, werden nun also auch für die breite Masse erschwinglich. Die Teile werden zwischen 60 und 300 Euro kosten und sind somit wesentlich günstiger als die Laufsteg-Kollektionen des berühmten Modedesigners. Nachdem „King Karl“ mit seiner Linie für die schwedische Modekette H&M 2004 bereits einen wahren Hype auslöste, wird er mit Sicherheit auch mit seinem neuen Projekt erfolgreich beim breiten Publikum ankommen.

Die neue Kollektion „Karl“ by Karl Lagerfeld

Die neue Modelinie soll bereits im kommenden Frühjahr im Internet über „Net-a-porter.com“ erhältlich sein, wobei ein eigener Web-Store angeblich auch schon in Planung ist. Die Kollektion wird aller Voraussicht nach ca. 100 Teile für Damen umfassen und soll die unverkennbare Handschrift Karl Lagerfelds tragen. Somit kann man also mit einem Look rechnen, der durch eine schmale Silhouette und einen eher rockigen Style besticht.

Einen rasanten Ausverkauf der Teile, wie es bei den Entwürfen für H&M der Fall war, kann man nun ausschließen, denn eine Limitierung der Kleidungsstücke ist diesmal nicht vorgesehen.

Die vielen Projekte von Karl Lagerfeld

Karl Lagerfeld kann wohl ohne Zweifel zu den fleißigsten und produktivsten Modemachern gezählt werden. Neben seiner Tätigkeit als Chefdesigner für Chanel entwirft er nun also auch die günstige Linie „Karl“ für Frauen und wird bald auch ein entsprechendes Pendant für Herren auf den Markt bringen.

Außerdem will Karl Lagerfeld bereits ab Herbst 2012 zusätzlich eine eigene Prêt-à-Porter-Kollektion veröffentlichen, die dann in ausgewählten Boutiquen erhältlich sein soll. In Zukunft hat dann also jeder die Möglichkeit, sich einen echten „Karl“ in den Kleiderschrank zu hängen, ohne dafür Unsummen an Geld ausgeben zu müssen.

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