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Heizpilze im Garten – Wärme zu jeder Jahreszeit

Heizpilze im Garten, das verspricht Wärme zu jeder nur erdenklichen Jahreszeit. Mit einem Heizpilz kann man es auch bei Minusgraden im Winter im Garten aushalten, wäre da nicht die Debatte um den enorm hohen CO2-Ausstoß.

Nicht jeder Raucher hat es gerne, wenn die eigenen vier Wände nach altem Tabak stinken, so ziehen es viele Raucher vor, lieber auf den Balkon oder in den Garten zu gehen. Im Prinzip sehr löblich, doch richtig aushalten lässt sich das nur im Frühjahr und Sommer, bricht hingegen die kalte Jahreszeit an, dann schmeckt auch die beste Zigarette im Freien nicht mehr. Ein Heizpilz im Garten schafft bei diesem Problem Abhilfe, denn sie spenden überaus großzügig Wärme. Heizpilze, auch Propangasbrenner genannt, sind aber nicht nur für Nikotinabhängige gedacht, auch immer mehr Nichtraucher holen sich die Heizpilze in den heimischen Garten um abends länger mit Freunden draussen sitzen bleiben zu können, denn besonders Frauen frösteln dann doch mal schnell.

Heizpilz im Garten – für die Umwelt ein Schock

Dennoch darf man bei all den Vorteilen nicht außer Acht lassen, dass Heizpilze extrem umweltschädlich sind. So blasen die Heizpilze pro Stunde bis zu 3,5 Kilogramm Kohlendioxid in die Luft, das entspricht einer 25 km langen Autofahrt. Dennoch bemerken davon die meisten Besitzer recht wenig, der Schock kommt meist erst bei der Nebenkostenabrechnung, wenn auffällt, dass der Stromverbrauch erheblich gestiegen ist. Wer lieber Strom sparen möchte und auch noch was Gutes für die Umwelt machen möchte, der sollte sich einfach ein paar schöne Wolldecken anschaffen, die sind auch Dauer wirklich billiger. Und unter einer Decke lässt es sich doch viel angenehmer kuscheln. Möchte man sich dennoch unbedingt einen Heizpilz für den Garten anschaffen, der sollte sich wenigstens einen Bio-Heizpilz besorgen, dieser senkt den Co2-Austoß um mindestens die Hälfte, wenn nicht sogar um 80%. Der Bio-Heizpilz kann über das Internet bestellt werden, achten sie auf jeden Fall darauf, wie viel Strom er verbraucht.

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